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Pediküre zu hause – schritt für schritt

Arbeiten in High Heels, Laufen, Joggen & Trainieren - Unsere Füsse werden täglich stark belastet. Jetzt ist es an der Zeit sich zu revanchieren & den eigenen Füssen ein wenig Liebe schenken. Wir zeigen dir wie du deine ermüdeten Füsse mit einer entspannenden Fusspediküre pflegen und erholen …

12.02.2017
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Arbeiten in High Heels, Laufen, Joggen & Trainieren – Unsere Füsse werden täglich stark belastet. Jetzt ist es an der Zeit sich zu revanchieren & den eigenen Füssen ein wenig Liebe schenken. Wir zeigen dir wie du deine ermüdeten Füsse mit einer entspannenden Fusspediküre pflegen und erholen kannst.

1. Bade die Füße in warmem Wasser für rund 10-15 Minuten. Das Fußbad kann mit ein wenig Schaumbad oder sanfter Seife angereichert werden. Bei einem zu langen Bad wird die Haut schrumpelig und lässt sich nicht mehr gut bearbeiten, da sie schnell trocknet. Ein paar Öltropfen wirken entspannend auf die Haut und anregend auf die Sinne.

2. Feile anschließend deine Fußnägel in Form. Eine Sandblatt- oder Glasfeile glättet die Nagelspitze am besten und schützt sie so vor dem Einreißen. Vergiss nicht die verhornte Haut an den Fersen, Zehen und Sohlen abzurubbeln. Experten raten davon ab, Metallfeilen zu benutzen, da diese schnell zu Verletzungen der Haut führen können. Falls deine Fersen schmerzhafte Risse haben, ist die Feile entlang der Risse mit Fingerspitzengefühl zu schieben – niemals umgekehrt, denn das macht die Risse stärker.

3. Kürze nun die Fußnägel. Nach dem Bad sind sie flexibel und lassen sich viel leichter modellieren. Trockene Nägel können splittern oder brüchig sein. Anders ist es mit dem Feilen – warte bis deine Fußnägel wieder trocken sind, sonst splittern sie und fransen aus. Wenn sie feucht sind, kannst du die Nagelhaut im Nachhinein mit einem speziellen Nagelhuf zurückschieben.

4. Wenn deine Füße sehr trocken sind, solltest du Nagelfeilen mit einem kleinen Gritwert wählen oder ein Peeling machen – dies glättet die Haut und trägt dazu bei, dass deine Haut spürbar geschmeidig ist. Das erlaubt aktiven Inhaltsstoffen, mit denen die Cremes angereichert sind, in tiefere Oberhautschichten einzudringen. Nach einer solchen Behandlung solltest du erneut deine Füße abspülen und daraufhin trocknen.

5. Sehr wichtig ist die Befeuchtung und Ernährung der Haut mit entsprechender Fußpflegecreme – wähle ein Pflegeprodukt für deinen Hauttyp und gegen eventuelle Hautprobleme, von denen du betroffen bist. Creme deine Füße großzügig mit kreisenden Bewegungen ein. Lasse vor allem die Fersen und empfindlichen Stellen, die den Belastungen deiner Schuhe ausgesetzt sind, nicht außer Acht. Wenn die Haut sehr trocken ist, sollte die Cremeschicht sehr dick sein. Umhülle deine Füße mit Folie und entferne diese nach einer Stunde. Lass die restliche Creme auf deinen Füßen weiterwirken und ziehe über die Nacht Baumwollsocken an.

6. Bei Problemen mit Fußschweiß oder unangenehmen Fußgeruch, solltest du ein entsprechendes Pflegemittel zur Vorbeugung wählen – ein erfrischendes Deo, oder Antiperspirant wäre ideal.

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