Kalte füsse

„Kalte Hände – warmes Herz” – lautet das populäre Sprichwort. Das Problem der kalten Füße plagt häufig viele Frauen während der kalten Jahreszeit. Als Antwort darauf bringt SheFoot im Oktober eine speziell bearbeitete Creme für die Fußpflege im Winter auf …

28.12.2016
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„Kalte Hände – warmes Herz” – lautet das populäre Sprichwort. Das Problem der kalten Füße plagt häufig viele Frauen während der kalten Jahreszeit. Als Antwort darauf bringt SheFoot im Oktober eine speziell bearbeitete Creme für die Fußpflege im Winter auf den Markt, die nicht nur die Haut der Füße Feuchtigkeit spenden soll, sondern auch vor unangenehmen Gerüchen schützt und eine angenehm wärmende Wirkung hat.

Eine der häufigsten Ursachen ist Kälte von außen in Verbindung mit einem schlanken Körperbau. Füße frieren ebenfalls bei Ängsten und Stress – dabei sind Durchblutungsstörungen oder mangelhaft durchblutete Extremitäten als Reaktion des Organismus zu erwarten. An kalten Füßen leiden auch Personen, die emotional sind. Ein solches Gefühl ist meistens vorübergehend und die Kälte lässt schnell nach, wenn unser Organismus wieder entsprechen beruhigt ist.

Das Zusammenziehen von Blutgefäßen begünstigen auch Zigaretten. Deswegen können Personen, die viel rauchen, irgendwann bemerken, dass ihre Füße viel kühler sind. Nikotin führt zu Gefäßverengungen, wonach Kreislaufstörungen auftreten. Die Füße eines Rauchers sind deshalb mehr empfindlich auf Kälte und Temperaturänderungen. Derartige Symptome kalter Füße sind nicht gesundheitsgefährdend und bedürfen üblicherweise keiner Therapie.

Aber was hilft nun gegen kalte Füße?

Wenn aus medizinischer Sicht ernste Ursachen ausgeschlossen sind, reicht eine größere Sorgfalt um unsere Füße. Vor allem sollten sich Raucher von ihrer Zigaretten verabschieden. Wenn die Füße frostanfällig sind, solle sie sowohl draußen, als auch im Innenbereichen vor Kälte geschützt werden. Bei den niedrigen Temperaturen soll man ein warmes Schuhwerk auf einer dicken Sohle und warme „atmungsaktive“ Socken unbedingt tragen. Barfuß gehen oder Laufen auf kaltem Boden soll vermieden werden.

Es soll auch beachtet werden, dass es zu keinem übermäßigen Schwitzen in warmem Schuhen kommt.
Kalte Füße sollen täglich mit wärmenden Cremen behandelt werden, die Vitamine und Sheabutter beinhalten (z.B. wärmende Wintercreme SheFoot). Von Vorteil ist auch eine Fußmassage. Im Speiseplan sollten Speisen mit „aufkurbelnder” Wirkung und kleinem Fettgehalt berücksichtigt werden. Beste Freunde der eisernen Füße sind Gemüse, Früchte und scharfe Gewürze: Ingwer, Zimt, Paprika und Meerrettich.
Lästigen Eisfüßen lässt sich gezielt vorbeugen, vor allem, wenn man die Durchblutung anregt. Gefäße lassen sich durch ein Wechselspiel aus Wärme und Kälte trainieren. Es reicht nur eine Minute täglich für das Wechselbad. Fußgymnastik wirkt ebenfalls vorbeugend und fördert die Durchblutung.
Zu den häufigsten Ursachen für die kalte Füße gehören:
• Stress und Unruhe
• Blutdruck-, Gefäßprobleme und Störungen des Atmungssystems
• Erfrierungen
• Rauchen
• Medikamente (z.B. einige Verhütungsmittel)
• Druck (z.B. unbequeme Socken oder zu enges Schuhwerk)
• Unbequeme langandauernde Fußposition (z.B. bei mehrstündiger Arbeit am Computer)

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